<xMetaDiss:xMetaDiss xsi:schemaLocation="http://www.d-nb.de/standards/xmetadissplus/ http://files.dnb.de/standards/xmetadissplus/xmetadissplus.xsd" xmlns:xMetaDiss="http://www.d-nb.de/standards/xmetadissplus/" xmlns:cc="http://www.d-nb.de/standards/cc/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcmitype="http://purl.org/dc/dcmitype" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:ddb="http://www.d-nb.de/standards/ddb/" xmlns:dini="http://www.d-nb.de/standards/xmetadissplus/type/" xmlns:pc="http://www.d-nb.de/standards/pc/" xmlns:thesis="http://www.ndltd.org/standards/metadata/etdms/1.0/" xmlns:urn="http://www.d-nb.de/standards/urn/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><dc:title xsi:type="ddb:titleISO639-2" lang="ger">Römische Idealplastik in Norditalien</dc:title><dc:creator xsi:type="pc:MetaPers"><pc:person><pc:name type="nameUsedByThePerson"><pc:foreName>Simone</pc:foreName><pc:surName>Vogt</pc:surName></pc:name></pc:person></dc:creator><dc:subject xsi:type="xMetaDiss:DDC-SG">930</dc:subject><dc:subject xsi:type="xMetaDiss:noScheme">Archäologie , Skulptur , Italien</dc:subject><dcterms:abstract lang="ger" xsi:type="ddb:contentISO639-2">Die römische Kunst in Norditalien wurde bislang oftmals als provinziell bezeichnet, ohne definieren zu können, worin sich die Provinzialität äußert. Weiterhin sieht man die römische Kunst Norditaliens gerne als Wurzel der provinzialrömischen Kunst. Die römische Idealplastik ist inzwischen so gut erforscht, daß sie vor dem Hintergrund der genannten Fragen und hinsichtlich ihrer lokalen Ausprägungen ausgewertet werden kann. Die vorliegende Arbeit untersucht die lokalen Besonderheiten bei Ikonographie, Bildsprache und Stil der in Norditalien gefundenen idealplastischen Skulpturen. Dabei wurden solche Skulpturen ausgewählt, die aus einem bekannten Kontext stammen, die Minerva, Venus und Bacchus darstellen, sowie Skulpturen aus lokalem Kalkstein. Die Bildhauerqualität ist in den meisten Fällen durchaus anspruchsvoll und somit nicht als provinziell zu bezeichnen. Die Kalksteinskulpturen, für die Datierungskriterien erarbeitet werden konnten, sind in ihrer stilistischen Machart den Skulpturen aus den Nordwestprovinzen des Römischen Reiches ähnlich. Auch ikonographisch lassen sich vergleichbare Tendenzen feststellen, indem durch die ungewöhnliche Zusammenstellung einzelner Motivelemente besonders ausdrucksstarke, leicht lesbare Skulpturen geschaffen wurden. Ähnliches läßt sich für Venusdarstellungen sagen. Diese geben oftmals eine plakativere Erotik zu erkennen als die üblichen Bildschemata. Sie gehen wohl auf individuelle Aufträge zurück und schmückten die privaten Lebensbereiche. Die Minerva darstellenden Standbilder standen vornehmlich im öffentlichen Raum und zeichnen sich demgegenüber eher als konventionell aus. Mit diesen Standbildern demonstrierten zumeist reiche Freigelassene ihre Loyalität gegenüber der römischen Ordnung und dem Kaiserhaus. Die Statuenprogramme in den baulichen Kontexten entsprechen in spätrepublikanischer und der frühen Kaiserzeit gehobenen Ansprüchen. Bald darauf weichen sie standardisierten Ausstattungen, die auf leichte Lesbarkeit ausgerichtet waren und daher integrativ wirkten.</dcterms:abstract><dc:publisher ddb:role="Universitätsbibliothek" countryCode="DE" xsi:type="cc:Publisher" type="dcterms:ISO3166"><cc:universityOrInstitution><cc:name>Universitäts- und Stadtbibliothek Köln</cc:name><cc:place>Köln</cc:place></cc:universityOrInstitution><cc:address cc:Scheme="DIN5008">Universitätsstr. 33, 50931 Köln</cc:address></dc:publisher><dc:contributor xsi:type="pc:Contributor" thesis:role="referee" countryCode="DE"><pc:person><pc:name type="nameUsedByThePerson"><pc:foreName>Henner von</pc:foreName><pc:surName>Hesberg</pc:surName></pc:name></pc:person></dc:contributor><dcterms:dateAccepted xsi:type="dcterms:W3CDTF">2001-07-03</dcterms:dateAccepted><dc:type xsi:type="dini:PublType">doctoralThesis</dc:type><dc:type xsi:type="dcterms:DCMIType">Text</dc:type><dc:identifier xsi:type="urn:nbn">urn:nbn:de:hbz:38-14617</dc:identifier><dcterms:medium xsi:type="dcterms:IMT">application/pdf</dcterms:medium><dc:language xsi:type="dcterms:ISO639-2">ger</dc:language><thesis:degree><thesis:level>thesis.doctoral</thesis:level><thesis:grantor xsi:type="cc:Corporate" type="dcterms:ISO3166" countryCode="DE"><cc:universityOrInstitution><cc:name>Universität zu Köln</cc:name><cc:place>Köln</cc:place><cc:department><cc:name>Archäologisches Institut</cc:name></cc:department></cc:universityOrInstitution></thesis:grantor></thesis:degree><ddb:contact ddb:contactID="L6000-0686"></ddb:contact><ddb:fileNumber>1</ddb:fileNumber><ddb:fileProperties ddb:fileName="Dissertation.pdf" ddb:fileID="file1317" ddb:fileSize="623942"></ddb:fileProperties><ddb:transfer ddb:type="dcterms:URI">https://kups.ub.uni-koeln.de/1461/1/Dissertation.pdf</ddb:transfer><ddb:identifier ddb:type="URL">http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/1461</ddb:identifier><ddb:rights ddb:kind="free"></ddb:rights><ddb:server>Universitäts- und Stadtbibliothek Köln</ddb:server></xMetaDiss:xMetaDiss>