Universität zu Köln

Metakognition im Kindergartenalter. Vorschulkinder machen sich auf den Lernweg oder „Warte, ich bin grad am Denken!“ Eine explorative Studie -Eine explorative Studie-

Ramacher-Faasen, Nicole (2013) Metakognition im Kindergartenalter. Vorschulkinder machen sich auf den Lernweg oder „Warte, ich bin grad am Denken!“ Eine explorative Studie -Eine explorative Studie-. PhD thesis, Universität zu Köln.

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      Abstract

      Die Intention dieser explorativen Studie ist die Entwicklung und Evaluation einer kindgerechten Testbatterie, die Wissens- und Basiskompetenzen im Vorschulalter überprüft. Die Studie weist eine Niveaudifferenzierung für die Altersstufen der Drei- bis Sechsjährigen auf, erfüllt die Minimalanforderungen für eigenständig entwickelte Tests (Bortz & Döring, 2006, S. 222), verfügt über einen hohen Aufforderungscharakter und macht die Ableitung von Förder- und Forderaspekten möglich. Die dafür entwickelte Testbatterie GETOMETA mit 224 Items für Kinder ab drei Jahren dient hierzu als Grundlage, weitgehend unbekannte Zusammenhänge von verschiedenen Entwicklungskategorien, besonders in Verbindung mit den Entwicklungsbereichen Theory of Mind und Metakognition, zu untersuchen. Sie setzt sich aus drei Subtests zusammen: Großer Entwicklungs-Test (GET) mit den Entwicklungsbereichen Motorik, Wahrnehmung, Auditive Wahrnehmung / Gedächtnis, Lautsprache, Leseschriftsprache und Mathematik, Theory of Mind (TOM) und Metakognition (META). Zur Beantwortung der Fragestellungen wurde explorative Studie mit 50 Kindergartenkindern im Alter von drei bis sechs Jahren durchgeführt. GETOMETA erfüllt die folgenden Testkriterien: Itemhomogenität, hohe Streuung des Schwierigkeitsindizes, hohe Itemtrennschärfe, hohe Testobjektivität, hohe Testreliabilität und hohe Validität. Auch die Checkliste der Testgütekriterien (Bühner, 2011) mit den Aspekten: Theoretischer Hintergrund, Messtheorie, Durchführung und statistische Analysen zu Reliabilität und Validität konnte vom GETOMETA für die vorliegende Stichprobe erfüllt werden. Bei allen Kindern konnten bereits ab drei Jahren metakognitive Kompetenzen nachgewiesen werden. Ebenso zeigten sich vielfältige Beziehungen zwischen den Entwicklungsbereichen.

      Item Type: Thesis (PhD thesis)
      Creators:
      CreatorsEmail
      Ramacher-Faasen, Nicolen.ramacher-faasen@uni-koeln.de
      URN: urn:nbn:de:hbz:38-52154
      Subjects: Education
      Uncontrolled Keywords:
      KeywordsLanguage
      Theory of Mind - Metakognition - Kognition - individuelle Förderung - metakognitive Strategien - Lernstrategien - selbstreguliertes Lernen - selbstgesteuertes Lernen - Diagnostik - ressourcenorientierte Förderung - Basiskompetenzen - Informationsverarbeitung - Merkmale der Entwicklung - Einsatz von Handpuppen - Wissenskompetenzen -Testgütekriterien - Itemhomogenität - Itemschwierigkeit - Itemtrennschärfe - Testobjektivität - Testreliabilität - Validität - Niveaudifferenzierung - SchulfähigkeitGerman
      Faculty: Humanwissenschaftliche Fakultät
      Divisions: Heilpädagogische Fakultät > Seminar für Heilpädagogische Psychologie und Psychiatrie
      Language: German
      Date: 09 July 2013
      Date Type: Publication
      Date of oral exam: 08 May 2013
      Full Text Status: Public
      Date Deposited: 29 Jul 2013 10:24:29
      Referee
      NameAcademic Title
      Lauth, GerhardProf. Dr.
      Nußbeck, SusanneProf. Dr.
      URI: http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/5215

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