Wacke, Andreas (2013). Gloria und virtus als Ziel athletischer Wettkämpfe und die Unbescholtenheit der Athleten sowie die erlaubten Sportwetten nach römischen Rechtsquellen. In: Kultur(en). Formen des Alltäglichen in der Antike. Festschrift für Ingomar Weiler zum 75. Geburtstag. Leykam Buchverlag, Graz, pp. 193-236. ISBN 978-3-7011-0275-4

[img]
Preview
PDF
WACKE_Gloria_und_virtus.pdf

Download (269kB)

Abstract

Die nach virtus, der höchsten Mannestugend, strebenden antiken Athleten waren nicht gezeichnet durch das Stigma der Infamie. Hierin unterscheiden sie sich von Schauspielern, Tierkämpfern und Gladiatoren. Wetten virtutis causa waren ausnahmsweise gestattet. Die je nach den Fallumständen fehlende Verantwortlichkeit für eventuelle Körperverletzungen des Gegners im Wettkampf folgt aus dem mit der Teilnahme konkludent übernommenen Risiko. Gehaftet wird nur bei nachgewiesenem schuldhaftem Regelverstoß.

Item Type: Book Section
Creators:
CreatorsEmailORCID
Wacke, AndreasAndreas.Wacke@uni-koeln.deUNSPECIFIED
Editors:
EditorsEmailORCID
Mauritsch, PeterUNSPECIFIEDUNSPECIFIED
Ulf, ChristophUNSPECIFIEDUNSPECIFIED
URN: urn:nbn:de:hbz:38-74838
Publisher: Leykam Buchverlag
ISBN: 978-3-7011-0275-4
Volume: 1
Subjects: Law
Athletic and outdoor sports and games
Geography and history
Faculty: Faculty of Law
Divisions: Faculty of Law > Institut für Römisches Recht
Language: German
Date: 2013
Full Text Status: Public
Date Deposited: 20 Mar 2017 13:01
URI: http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/7483

Downloads

Downloads per month over past year

Export

Actions (login required)

View Item View Item